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Das Internet in der 3. Welt

Während die Anfänge des Internets ganz klar in den entwickelten Industrienationen liegen,

gehört der Zugang zum Internet inzwischen auch in den Staaten der 3. Welt zur Gegenwart und ermöglicht diesen Staaten und Gesellschaften eine Teilhabe an weltweiten wirtschaftlichen Entwicklungen und Innovationen.

Von der Offline-Welt zu Internetpionieren

Staaten der sogenannten 3. Welt waren lange im Internet gar nicht oder nur kaum vertreten. Internetzugang war für viele ihrer Einwohner entweder unerschwinglich oder schlicht nicht verfügbar. In den letzten 10 Jahren hat sich dies in vielen Teilen der Welt jedoch stark verändert. In zahlreichen Staaten wurde dabei der Schritt des Internetzugangs mit Computern übersprungen. Mobile Endgeräte haben es hier vielen Menschen ermöglicht, Internetzugang zu erhalten und dafür gesorgt, dass hier neue Technologien entstanden sind, die nun in die klassischen Industrieländer transferiert werden.

Mobiler Zahlungsverkehr im Internet

Während beim Zahlungsverkehr im Internet in den Industriestaaten lange auf Kreditkarten und Überweisungen durch klassische Banken gesetzt wurde, war dies in den Staaten der 3. Welt oft nicht möglich. Eine Infrastruktur an Banken war hier oft nicht vorhanden und Kreditkarten waren nur sehr wenig verbreitet. So entstanden dazu, insbesondere in den Ländern Afrikas und in China neue Zahlungsdienste, die komplett auf mobile Endgeräte ausgerichtet sind und heute teilweise sogar auch in den Industrieländern angeboten werden.

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