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Die Mobile Zukunft des Internets

Was vor 10 Jahren noch unvorstellbar war, ist heute Realität. E-Mails, Bankgeschäfte, Einkäufe und viele andere Dinge werden heute von mobilen Endgeräten aus im Internet erledigt. Smartphones, Tablets, Smartwatches und andere Geräte sind dauerhaft mit dem Internet verbunden und ermöglichen dem Nutzer, fast alle Aktionen auszuführen, die früher nur mit einem stationären Computer möglich waren.

Von der Spielerei zum Standard

Als Anfang der 2000er Jahre die ersten Smartphones aufkamen, wurden sie belächelt. Sie verfügten nur über einen sehr begrenzten Leistungsumfang, die Internetverbindungen waren langsam und teuer, und außerdem waren diese Geräte verhältnismäßig teuer. Sie wurden anfangs als Spielerei für wohlhabende Geschäftsleute angesehen. Innerhalb weniger Jahre veränderte sich dies jedoch schlagartig. Spätesten mit dem Aufkommen der ersten iPhones wurde der Massenmarkt erreicht und das Potenzial dieser Technik erkannt und einem breiten Teil der Bevölkerung in den wirtschaftlich entwickelten Ländern zugänglich. Die Preise für die Endgeräte fielen von Jahr zu Jahr, die Kosten für den mobilen Internetzugang gingen ebenfalls stark zurück, und immer bessere Technik kam auf den Markt. Dies führte nicht nur zu einer explosionsartigen Vermehrung der angebotenen Software für diese Geräte, sondern auch dazu, dass ganze Branchen sich auf mobile Internetseiten und Märkte konzentrierten. Inzwischen gehören mobile Anwendungen und Webseiten zum Standard aller Internetangebote. Ein Ende dieses Trends ist nicht in Sicht, da sich die Technik immer noch stetig weiterentwickelt und immer neue Möglichkeiten eröffnet. Die Digitalisierung in den Industrienationen findet immer mehr auf mobilen Endgeräten statt, und Netzbetreiber haben inzwischen Mühe, die dafür notwendige technische Infrastruktur bereitzustellen.

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